Montag, 16. April 2018

Da ist doch kein Käse drin?

Da ist doch gar kein Käse drin?! Sagte mein großer als ich ihn unseren Cheesecake zeigte. Ähm ja so ganz flasch liegt er ja nicht, bevor ich meine Ausbildung in der Bäckerei machte wusste ich auch nicht das Quark eigentlich ein Käse ist und zur Kategorie Frischkäse zahlt 🤔
Ich habe natürlich in der ganzen Zeit seit ich Zuckerreduzierte/zuckerfreie Rezepte teste so einige Käsekuchen versucht...........und dieser war nun einer der ersten der mich sehr gut uberzeigt hat. Entdeckt habe ich ihn in dem Buch von Hanna Frey - Clean Eating welches ich mir aus der Bibliothek auslieh 😁
Dort sind noch weitere Rezepte drin die ich bald mal testen werde.
Aber nun zum Rezept ich habe es auf eine 28er Springform oder Volumähnliches umgewandelt.

Cheesecake mit PasionsPassion

Für den Teig

100g Nüsse (Mandeln gemahlen)
175g Vollkorndinkelmehl
120g Butter (weich)
50g Kokosblütenzucker (oder Xucker)
2 EL Kakaonibs

Für die Füllung

600g Frischkäse
400g Naturjoghurt 
1 Msp gemahlene Vanille 
1 Bio Zitrone 🍋
1 Ei
1,5 EL Puddingpulver, Maisstärke oder Proteinpulver
60g Kokosblütenzucker (oder Xucker)
2-3 Passionsfrüchte 


1. Backofen auf 180°C O/U vorheizen, die Backform fetten (wenn es keine Silikonform ist)
2. Für den Teig die gemahlenen Mandeln mit dem Kokosblütenzucker und der Butter gut vermengen. Die Kakaonibs hinzugeben und den Teig in der Form gleichmäßig verteilen, dabei gut festdrücken.
3. Für die Füllung nur den Joghurt, Frischkäse, Kokosblütenzucker, Vanille vermengen, die Schale der Zitrone abreiben und hinzugeben.
4. Etwas Zitronensaft auspressen.
Den Saft in die Creme geben, das Proteinpulver/Maisstärke/Puddingpulver mit dem Fruchtpulver sieben und das Ei hinzugeben. Alles gut vermengen bis eine homogene glatte Masse entstanden ist.
5. Etwa die Hälfte von der Creme auf den Boden füllen, eine der Passionsfrüchte aufschneiden und dessen Fruchtfleisch auf der Creme verteilen.
Die restliche Creme verteilen und das restliche Fruchtfleisch der Passionsfrüchte in Top verteilen. Wer mag kann mit einem Spieß kurz durch die Creme gehen so verteilt sich die Passionsfrucht noch etwas besser.
6. Den Cheesecake für 30 Minuten im Ofen backen.


Bei Cheesecakes finde ich das sie abgekühlt am besten schmecken und das trifft hier wieder zu. Klassischer Käsekuchen wie von Oma schmeckt noch leicht warm köstlich und mit nichts zu vergleichen.
Für mich ist dieser eine sehr gute Alternative zu den Zuckerlastigen kuchen, den er macht einen nach nur einem Stück schon glücklich so das man nicht mehr benötigt.



Sonntag, 15. April 2018

Zuckerfrei genießen.....

......ich wollte euch ja weiter auf dem laufenden halten was meinen Weg Zuckerfrei oder besser gesagt Zuckerreduziert Leben so macht.
Durch Zuckerfrei beschäftigte ich mich nun natürlich auch mit Clean Eating den beides gehört für mich zusammen.
Natürlich verzichte ich nicht auf Zucker ich reduziere ihn sehr stark aber genascht wird noch immer, doch dies viel bewusster, kontrollierter und vor allem genieße ich mehr.
Ich habe gerade eigentlich gut 5 Rezepte die ich gerne mit euch teilen möchte, doch wenn der PC und das WLAN keine Freunde sind bleibt mir leider nur der Weg meine Beiträge übers Handy oder Tablet abzutippen. Was so schon sehr mühselig ist 😢
Aber dennoch gebe ich mein bestes um euch Rezepte nahe zu bringen, es kann manchmal aber etwas dauern bis Bilder dazu folgen oder manchmal ist erst mal nur ein einziges da 😂😅
entschuldigt mir das dann bitte aber so ist das nun manchmal mit der Technik, sie lässt einen verzweifeln 🙈.
So nun gut der Quasselei mein heutiges Rezept ist eine Granola. Was ist Granola fragt ihr euch?
Granola ist eine Müslimischung die gebacken/geröstet wird und so ein super Aroma erhält. Ich nutze sie gern in Joghurt, Quark oder so zum essen mit Kokosmilch. Ich habe mir eine große Portion zusammen gestellt damit ich auch einige Zeit damit hinkomme. Hier habe ich das größte Glas bei Ikea gekauft 👍
Was benötigt ihr für sie:

350g Haferflocken kerbig
100g Haferflocken fein
35g Chiasamen
100g Mandeln (gehackt, Blättchen)
50g Nüsse/ Kerne
50 g Kokosflocken
1 EL Oatmeal Spice
1 EL Sweet Love
1 Vanilleschote
6 EL Kokosöl (flüssig)
150g Trockenfrüchte
50g Kokoschips
3 EL Kakaonibs
100g Kokosblütenzucker (wer mag)

1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen, außer die Trockenfruchte. Die 2 Gewürze (JustSpice) dazu geben, das Mark der Vanillestange aus der Schote losen und in die Mischung geben.
2. Das flüssige Kokosöl unter die ganze Haferflockenmischung geben und gut Vereinarbeiten.
3. Den Ofen auf 180°C O/U vorheizen. Die Mischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gleichmäßig verteilen.
Nun für gut 20 Minuten knusprig backen dabei aller 5-10 Minuten mit einem Löffel alles wenden/mischen so das nichts anbrennt und alles gleichmäßig gebacken wird.
4. Nach dem backen die Trockenfrüchte dazu geben und eventuell ein paar extra Kokoschips, kakaonibs.
5. Abkühlen lassen und in ein großes Glas füllen. Ich habe hierzu das 2. größte von Ikea genommen.














Dienstag, 13. Februar 2018

Helau und Alaaf

.....es ist Fasching oder auch Karneval.
Hier wird es zum Glück nicht so gefeiert oder besser hier laufen keine Jecken durch die gegend, nur die Kinder verkleiden sich. Ich bin ein Fasching Muffel :-) ich gebe es ja zu.
Aber auch hier sollen Pfannkuchen/Berliner/Krapfen nicht fehlen, doch da ich durch meine Ausbildung nicht mehr an die frittierten Dinger kommen, sollte eine Alternative her.
Also wurden Rezepte ausgekramt oder besser wieder gesucht. Ofenberliner <3
Ich habe das Rezept so weit abgewandelt das es fast Zuckerfrei ist und für Sportler auch noch etwas mehr Protein enthält. Ich habe von Shape Republic das Bakeprotein genutzt und habe so ein Teil des Mehls damit ersetzt. Dies müsst ihr natürlich nicht machen und könnt das Mehl komplett nutzen. ;-)
Aber nun mal zum Rezept.

Ofenberliner etwa 10 Stück

175g Dinkelmehl (350g)
175g Backprotein
 1 Pck Trockenhefe
1 Pck Vanillezucker
1 Ei
Vanille
3 EL Butter - weich
150 ml Sojamilch (Milch)
3 EL Birkenzucker (Zucker)
Konfitüre
Birkenstaub (Puderzucket)


1. Sojamilch erwärmen und darin die Hefe sowie den Zucker auflösen. 
Backofen auf 200°C verheizen.
2. Mehl, Backprotein sieben, die Butter, das Ei sowie die Hefemilch hinzugeben und alles mit einander verkneten. Erst langsam und dann etwa 8 Minuten auf höchster Stufe.
3. Den Teig kurz gehen lassen und danach noch mal kurz von Hand kneten.
Nun in 10-12 gleich große Stücke teilen und zu Bällen formen. Diese in Förmchen geben oder auf ein Backblech mit Papier legen. 
Für mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
4. Die Teiglinge mit etwas Sojamilch bestreichen damit sie schön bräunen. Nun die Berliner bei 180°C bei O/U für 16 Minuten backen.
5. Nach dem backen kurz abkühlen lassen und dann mit Konfitüre füllen, hierzu braucht ihr eine lange Tülle. 
6. Nun noch mit Puderzucker oder wie ich mit Birkengold Staub abpudern.




Nun könnt ihr eure Ofenberliner genießen. Ich hoffe euch schmecken sie gut uns schmecken sie sehr gut und auch meine Kinder lieben sie.
Als kleiner Tipp sie sind Kompakter als die normalen Berliner und daher ist e besser wenn ihr die Tülle etwas hin und her bewegt beim einfüllen der Konfitüre.

Falls ihr euch für das Backprotein und den Birkenzucker interessiert habe ich euch die Seiten verlinkt.



Dienstag, 23. Januar 2018

Kuchenliebe :-)

Ich liebe ja Kuchen das wisst ihr auch ;-)
Heute habe ich gleich 2 Schmankerle für euch und der eine LowCarb, der andere ist Zuckerfrei/reduziert. Natürlich kann ich euch sagen das ich nicht komplett auf Zucker verzichte, doch ich reduziere ihn wo es geht. Aber verzichten tu ich auf Gummibären, Schokolade nicht :-) aber ich sehe mich nach vielen alternativen dazu um.
Derzeit kann ich euch die Aktion von REWE “Wie wenig Zucker brauchst du?“ empfehlen, da könnt ihr euch in das Thema auch schnell etwas einlesen.
Ich kann es euch nur ans Herz legen, für mich hat sich dadurch einiges geändert. Aber nun zum eigentlichen meine zwei Rezepte, das erste gibt es heute für euch und das andere morgen.

Quarkkuchen mit Frooggies

900g Quark (Skyr)
200g Frischkäse
2 Eier
75g Apfelmark
24g Whey oder Puddingpulver

oder
20g Mohn

1. Quark, Frischkäse, Apfelmark, Eier cremig rühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
2. Whey und Vanille in die Masse geben, alles nun klümpchenfrei und glatt rühren.
Jetzt könnt ihr eventuell etwas süßen ich nutz dafür dann gern etwas Birkenzucker von Birkengold.
Ich nutze am liebsten Whey das gibt es in sehr vielen Richtungen und hat für Fitnessfood viel Protein. 
3. Mit der Quarkmasse könnt ihr nun zwei Varianten machen.
Variante 1: Masse in 2 Teile teilen, zu dem einen Teil gebt ihr den Mohn hinzu und vermengt es. Danach füllt ihr beide in die Form.
Variante 2: Masse in 2- 3 Teile teilen. Zu den Massen gebt ihr jetzt das Fruchtpulver, ich nutzte hier Brombeere und Pfirsich. Die Massen nun abwechselnd in die Form geben.
4. Nun bei 180°C für 40 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen
5. Schokolade schmelzen und danach auf dem Quarkkuchen verteilen, mit Kokoschips und Gojibeeren verzieren.
Fertig!!





Kleine Info: 1/8  ca 142 kcal / 9,4 KH / 18,9g P / 2,8 F


Pancakes zum Frühstück

Pancakes liebe ich und find es immer toll was man so wunderschöne Bilder auf Instagram und co findet.
Ich habe schon viele Rezepte ausprobiert und leider jedes mal nicht das recht richtige gefunden. Doch durch meine Zuckerfreie oder besser gesagt zuckerreduziert Ernährung such ich immer wieder nach Rezepten die da reinpassen oder auch LowCarb sind. 
Dann entdeckte ich auf Instagram ein Profil in dem ich dann auf dieses stieß...........es ist so fluffig und nicht trocken. 
Ich bin ganz verliebt in diese Pancakes 🥞 und werde sie auch mal als LowCarb Variante versuchen. 

Orangen-Pancakes

90g Dinkelmehl
100g Joghurt
30g Whey 
100 ml Milch
etwas Backpulver
1 Ei
Orangenschale (DmBio)

1. Das Ei trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen.
2. Alle anderen Zutaten abwiegen und zu einem Teig verrühren.
3. Den Eischnee unter die Masse vorsichtig heben.
4. Nun nach und nach etwas Teig in die Pfanne geben und alle goldbraun backen.
Tipp: wenn sich Bläschen auf der oberen Seite bilden dann ist die untere fertig
5. Nun könnt ihr sie essen 😘


Ich habe hier Skyr mit Vanille und etwas Birkenzucker vermengt und zwischen einigen Schichten verteilt. Dazu kam immer wieder ein paar Granatapfelkerne und oben auf etwas von meiner Schokosauce die ich bei BodyandFit gekauft habe.


Dienstag, 19. September 2017

Alles Waffel oder was?

Waffeln sind doch der absolute Klassiker schlecht hin. Meine Kinder lieben Waffeln und in mir weckt es Erinnerungen aus meiner Kindheit, wenn ich bei meinen Großeltern war und ich dann mit meinem Opa zusammen Waffeln gebacken habe.
Schon allein der Duft lkässt mich tief einatmen um diese ganzen Erinnerungen greifen zu können. Gern möchte ich meinen Kinder auch solche Erinnerungen schenken. Daher wurde am Wochenende das Waffeleisen aus der dunklen Ecke wo es stand geholt. Ich suchte nach Rezepten die sehr wenig Zucker enthalten, leider hatte ich kein Rezept mehr wie das damals von meinem Opa.
Aus einem Rezept wandelte ich meine zwei Rezepte ab und so entstanden zwei ganz einfache und leckere Rezepte, die nur mit wenig Zucker sind.

Dinkel-Mandel-Waffel

150g Dinkelmehl
100g Mandelmehl (oder gemahlene Mandeln)
200g Apfelmark
2 TL Backpulver
2 Pck Vanillezucker (könnt ihr auch weglassen)
Priese Salz
120g geschmolzenes Kokosöl 
4 Eier
Vanillepulver


Dinkel-Haselnuss-Waffeln

150g Dinkelmehl
100g gemahlene Haselnüsse
200g Apfelmark
2 TL Backpulver
4 Eier
120g Kokosöl (oder ein neutrales Öl)
Vanillepilver, Zimt


Beide Rezepte sind vom herstellen her gleich nu die Zutaten sind anders. Daher kann ich euch eine Anleitung für beide Rezepte geben. Ich habe den Teig mit meinem großen zusammen gemacht, Waffelrezepte sind einfach und ideal um sie mit den Kinder zusammen zu machen. Also viel Spaß beim herstellen und schmecken lassen!!

1. Das Waffeleisen könnt ihr schon anschließen und so vorheitzen.
2. Nun die Trocken Zutaten (Mehl, Haselnüsse, Salz, Vanillezucker, Backpulver und Gewürze) in eine große Schüssel sieben. So kommt sehr viel Luft in die Zutaten, das macht unseren Teig noch etwas fluffiger.
3. Nun gebt ihr das Apfelmark und das Öl dazu alles gut vermengen. Die Eier werden nach und nach dazu gegeben bis der Teig glatt ist. Falls der Teig doch etwas zäh sein sollte könnt ihr etwas Milch oder Soja- oder Mandelmilch dazu geben.
Bei dem Haselnuss-Waffeln habe ich den Teig aufgeteilt und an die eine Hälfte etwas Backkakao gemacht. Hier musste ich noch mal etwas Milch zugeben da der Kakao sehr viel Flüssigkeit zieht.
4. Nun mit etwas Öl das Waffeleisen ganz zart bestreichen. Jetzt kommt unser leckere Teig auf das Eisen. Ihr selber bestimmt die bräune, wir mögen es bunt gemixt und haben manche Waffeln lange und andere kürzer gebacken.
Das wichtige ist die Waffel muss sich leicht vom Eisen lösen dann ist sie auch fertig!
5. Jetzt sind sie fertig und ihr könnt entscheiden wie ihr eure Waffeln essen möchtet.
Mit Konfitüre, Apfelmark, Fruchtmus, Schokoaufstrich oder nur mit Puderzucker <3
Lasst es euch jetzt schmecken