Mittwoch, 31. Dezember 2014

Wir begrüßen das Neue Jahr

Na ihr lieben gerade mal ist Weihnachten vorbei und wir halten uns sich fast alle die Bäuche und der erste Vorsatz wird laut......nächstes Jahr geht es an die Weihnachtspfunde ;-)
Lustig ist nur wenn man es nicht muss, doch jeder schaut einen an wenn man selbst über Weihnachten auf die Linie achtet damit man schon als Frau wenn es dann doch schnell geht das es sich sammelt drauf. Mir hat dennoch das ganze Festessen eschmeckt und der Weihnachtsmann war sehr fleißig. Nächstes Jahr wird dann geschaut das wir mit der großen Lokomotive fahren und den Knechtruprecht sehen.
Aber nun ja Weihnachten ist vorbei und das Jahr neigt sich heute mit dem letzten Tag dem Ende. Dafür habe ich mir meine zwei Rezepte die ich zu Weihnachten gemacht habe aufgehoben um sie euch zu zeigen. Wir hoffen mal das Zwerg jetzt schnell Gesund wird und er das Feuerwerk abends mitbekommt. Habt ihr eigtl besondere oder wichtige Vorsätze?
Ich habe zwei ;-) wollt ihr sie wissen.......dann verratet mir eure und ich werde unter einen von meinen treuen lesern ein kleines Neujahrs Geschenk verlosen. Was drin ist wird nicht verraten Überraschungen sind doch was schönes <3 also ran an die Tastatur. (über Komentare auf dem Blog würde ich mich am meisten freuen da geht der Name gleich 2x ins Töpfchen)
Nun aber mal zum Essen. Was gibt es bei euch so und feiert ihr alleine mit Familie oder geht ihr so richtig Party machen? Ich mach mir dieses Jahr den ruhigen wieder und nächstes mal geht es dann vllt zur Familie zusamm feiern.
Aber nun wie wäre es für das nächste ahr mit diesen zwei Rezepten zum mitbringen?


Lachscreme

250g Frischkäse
250g Lachsfilett oder 2 Pck Räuscherlachs
Zitronensaft
sweet Paprikapulver
TK 8 Kräuter
Salz
Pfeffer



Den Lachs klein hexseln.......aber wie wenn man nur einen Aufsatz für die Mum hat der Reiben kann oder ein Fleischwolf. Mh naja bei mir kam dann der Mixeraufsatz zum Einsatz den bis jetzt hatte ich nur damit Smoothis gemacht und ob es klappte stand in den Sternen.
Ein Teil frischkäse mit Zitronensaft und Lachs in den Mixer geben und MIXEN!!!! Danach den Rest zugeben und die Gewürze.
Da die Tk Kräuter schon klein sind reicht es diese dann am Ende nur unterzuarbeiten.
Wer mag kann wie ich dieser aufdressieren dazu eine Sterntülle in Größe 14mm nehme.
Haltbar ist die Creme etwa 1-3 Tage. Bei frischen Lachs nur 1 Tag maximal 2.




Baguette (etwa 4 Stück mit Einwaage 300-350g)

700g Weizenmehl
15g Roggenmehl
460g Wasser (leicht warm)
1 Würfel Hefe
10g Salz
20g Butter/Margarine
Prise Zucker

1. Backofen auf 230°C vorheizen O/U
Hefe im Wasser mit dem Zucker aufschlemmen, währenddessen beide Mehle in eine Schüssel oder Kessel geben (je nachdem ob ihr mit Küchenmaschine oder Handmixer arbeitet) und mit dem Salz trocken vermischen.
2. Das Wasser mit der Hefe zu dem Mehl geben und die Butter/Margarine gut verkneten. Danach den Teig aus den Kessel nehmen und kurz Rund arbeiten, etwas Ruhen lassen bevor man den Teig abwiegen tut.
3. Den Teig abwiegen und dann etwas länglisch arbeiten. Etwa 10 Minuten so ruhen lassen und dann auf die gewünschte länge rollen. Auf ein Blech mit Backpapier legen und für 15 Minuten nochmals ruhen lassen.
4. Vor dem Backen kurz mit einem scharfen Messer schräg einschneiden und dann in den Backofen schieben etwa Mittlere Schiene. Die BAckzeit beträgt etwa 30 Minuten und danach das Baguette mit Wasser absprühen das verleiht einen schönen glanz.









Montag, 22. Dezember 2014

Haselnuß trifft Schokolade

.......dann kann es nur lecker werden.
Ich hatte bei der Geburtstagsaktion von Knusterstübchen teilgenommen doch die Konkurenz war leider zu groß und hatte viele schönere Sachen gebacken. Bis auf einige Sachen habe ich es interessiert verfolgt den bei mir hat sich so einiges verändert. Wie auf meiner Facebookseite schon einige mitbekommen haben bin ic nicht mehr in Ausbildung und es ist gut so auch wenn es nicht gerade der beste Moment war. Doch so konnte ich persönlich mit dem Thema Konditorin/Bäckerin abschließen, nun stehen mir neue Wege und Türen offen ;-)
Ja ihr habt richtig gelesen........und mir ist egal was andere sagen oder denken was ich in ihren Augen zu tun habe. Ich bin gerade 23 Jahre alt und habe noch ein (hoffentlich) langes Leben vor mir. Das möchte ich mit einem Beruf bestreiten der mir Spaß macht und den ich mir bis zur Rente vorstellen kann. Mein Blog und das dazugehörige Backen wird mein Yoga zu Hause sein. Denoch ist mir das nicht einfach gefallen, meine Gesundheit und Familie gehen nun mal auch vor. Deshalb genieße ich nun die Weihnachtstage mit meinen zwei Männern und im Januar starte ich schon im Berufsleben wieder und das mit alten Bekannten aber einer neuen Aufgabe.
So nun möchte ich euch mein leckeres Rezept vorstellen das ich durch inspiration eines tollen Blogs gefunden hatte. Nur das ich es auch beim ersten mal mit Zuckerstangen machte doch naja es haute mein kleines Krümelmonster nicht vom Hocker aber mit Nugat *I <3 It* und wenn sie noch etwas warm sind *zumdahinschmelzen*
Und so schwer sind sie auch nicht zu machen also was hält einen da noch nicht zur Schüssel zu greifen. Ihr benötigt:

100g Zartbitterschokolade
100g Nugat
25g Butter (weich)
75g Braunen Zucker
1 Ei
30g Mehl
1/4 Tl Backpulver
Salz

1. Schokolade mit dem Nugat zusammen schmelzen und dann auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, Backofen währendessen auf 175°C O/U vorheizen.
2. Das Ei, Salz (Prise) mit der weichen Butter und dem Zucker schaumig schlagen, die Masse sollte etwas an Volumen zunehmen und heller werden.
3. Das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel sieben. Wenn das Schoko-Nugat abgekühlt ist in die Ei-Zucker-Masse geben und zügig unter die Masse mit einem Schneebesen schlagen. Das Mehl mit dem BP zugeben und alles zu einem glatten Teig rühren.
4. Nun den Teig für ein paar Minuten in den Kühlschrank bis die Schokolade im Teig angezogen ist.
Entweder ihr macht kleine Kugeln und legt diese auf ein Blech oder wenn ihr wollt könnt ihr diese auch aufdressieren (davor aber nicht in den Kühlschrank) mit einer Tülle ab 15mm.
5. Die Teigrohlinge nun für 10 Minuten backen, nicht wundern die Kekse reisen und werden erst beim auskühlen fest wie richtige Cookies eben.
6. Wer diese nun wie ich noch etwas aufpimpen möchte brauch noch etwas Zartbitterschokolade und Haselnusskrokant (wieviel genau kann ich nicht sagen da die Schokolade Rester war)
In die schokolade maximal die Hälfte des Cookie schräg eintauchen und dann auf ein Backpapier legen. Darüber das Krokant streuen und alles über Nacht trocknen lassen.



 Wenn ihr wissen wollt wo ich die Stempel, Papiertüten, Anhäner her habe müsst ihr noch schnell im nächsten Depot oder in ihren Onlineshop nachsehen ---> hier einfach Klicken
Das Kordelband (rot/weiß) und das Keksglas habe ich beides von NanuNan, die Aufkleber sind von Dm oder auch aus dem Depot

Nun viel Spaß und viele schöne Tage mit euren Lieben, der Familie oder Freunden ;-)
Mal sehen vllt schaffe ich es bis vor dem Neuen Jahr euch noch ein paar Grüße mit ein kleinen Rezept zu bringen......hab da so eine kleine Idee aber abwarten :-*

Liebe Weihnachtsgrüße eure Jule



Freitag, 12. Dezember 2014

Es duftet....

.....durch die ganze Wohnung und bringt das Weihnachtsmarktfeeling nach Hause. Hach was auf keinem Rumel, Kirmes oder einen guten Weihnachtsmarkt fehlen darf sind die Buden mit Lebkuchenherzen und gebrannte Mandeln.
Ich hatte schon oft überlegt mal welche zu machen und dann kam von der lieben Backzauberin die Anfrage ob ich nicht bei ihrem Adventskalender mit machen möchte. Natürlich sagte ich JA und heute zum 10.12 öffnet sich mein Türchen für euch.
Hinter dieser Tür versteckt sich das Rezept mit meinen ersten gebratennen Mandel komplet HomeMade und mit viel Liebe gemacht.
Wenn ihr euch noch nebenbei fragt wo ich die Sachen her habe das ist ganz einfach......Dose, Seidenpapier und Papiertüte mit Fuchs habe ich alles bei Depot erworben. Ich kann diesen tollen Laden nur empfehlen, derzeit könnte ich dort leben. So viele tolle Sachen wie sie haben da ist es immer schwer sich zu entscheiden.

Aber nun gut ;-) wollen wir mal zu den Mandeln kommen. Ich habe die klassische Variiante gewählt da ich selber ein kleines Krümelmonster habe und er gerne mal naschen kommt. Aber sehr lecker finde ich auch die Variante mit Amaretto, der ist nämlich der einzige Alkohol den ich mal gern als Schuß in einer heißen Schokolade oder halt in den Mandeln als Tupfer für den Geschmack zu gebe.
Das Rezept und das herstellen ist total einfach, man sollte nur eine sehr gute Pfanne haben ;-) und immer schön rühren. Sehr wichtig auch Geduld wenn es eine weile dauert.

Ihr benötigt für etwa 500g gebrannte Mandeln

400g Mandeln (ganz, mit oder ohne Haut)
300g Weißer Zucker
100g Brauner Zucker
2 Pck Vanillezucker
200ml Wasser (50ml Amaretto)
etwas Butter
etwas Zitronenschale
Zimt


1. Butter in der Pfanne leicht anschmelzen, Wasser (oder 150ml Wasser+50ml Amaretto), Zitronenschale, Zimt und die drei Zuckersorten in die Pfanne geben. Alle Zutaten in der Pfanne zum kochen
2. Wenn es kocht könnt ihr die Mandeln hinzugeben. Nicht vergessen immer schön rühren und Geduld haben, bei mir hat es eine ganze Weile gedauert bis der Zucker dann von flüssig ins festere Kristalle wieder wird.
3. Es ist dann noch mal etwas Zeit zu nehmen bis der Zucker wieder beginnt flüssig zu werden und zu karamelisieren. Immer schön weiter rühren bis der Zucker wieder komplett flüssig ist. Die Mandeln sind dann von einer glänzenden Zuckerschicht umzogen.
4. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Mandeln dann darauf verteilen. Wenn es klappt dann so gut wie möglich die Mandeln zerteilen/ einzeln legen.
Ich hatte leider meine zu Zeitigauf das Blech getan das sich noch nicht all der Zucker um die Mandeln gelegt hatte und sich so Klumpen bildeten.
5. Nun die Mandeln wenn sie leicht warm noch sind in Tüten verteilen und gleich schmecken lassen.

So ihr lieben ab heute sind es dann auch nur noch 14 Tage bis Weihnachten. Bei mir wird auch viel passieren wenn ich die Zeit finde......da es bei mir wieder Pralinen und gemischte Kekstüten geben wird. Also seit gespannt und schaut wieder mal vorbei.

Süße Zuckergrüße eure Jule








Samstag, 6. Dezember 2014

Beschwipstes Gewürztörtchen

......ständig überlegt man was man den lieben Verwanten schenken soll zum Geburtstag. Ständig verzweifel ich selber an dieser total einfachen Frage und jedesmal ein Gutschein oder der gleichen sind auf Dauer schon öde und es steckt nicht so viel Herz drin wie in anderen Sachen.
Ein Törtchen kann sehr viel Aussagen als nur "Alles gute zum Geburtstag" oder als kleines Dankeschön. Ein Törtchen oder allgemein kleine Leckerein sind ein wunderbares Mitbringsel und wenn dieses dann so eines schön in die Winter-Weihnachtszeit passt.
Nun wollen wir aber mal an das Rezept ran gehen.......als Vorbild habe ich mir aus dem Buch "Weihnachten mit Fräulein Klein" das Rezept auf Seite 126 ausgewählt. Ich habe es um einiges abgewandelt und für das Geburtstagskind eine Variante mit beschwipsten Kirschen. Was passt also besser als Kirschen die mit Glühwein sich betrunken haben. Natürlich muss man die lieben Freunde nicht erst betrunken machen, sondern kann sie auch nüchtern genießen ;-)
Da heute auch noch Nikolaus ist würde dieses Törtchen selbst den Nikolaus verweiölen lassen und die Stiefel sind dann mehr als reich gefüllt.



Rezept für Springform von 15-20cm  

Gewürzbiskuit:

4 Eier (Zimmerwarm)
Salz
1 Pck Vanillezucker
80g Zucker
50g Weizenmehl
50g Weizenstärke/-puder
50g Mandeln gemahlen
1 Tl je Zimt, Nelken, Muskat
1 Tl Backpulver
Milch od. Wasser

1. Den Backofen auf 180° O/U vorheitzen
Von den Eiern 3 trennen und das Eiweiß mit dem Salz zu Eischnee schlagen. Eigelb und das eine Ei mit Vanillezucker, Zucker cremig schlagen. Mehl, Backpulver und Puder mischen und in die Eigelbmasse sieben, die gemahlenen Mandeln mit hinzugeben. Wenn die Masse sehr fest ist etwas Milch hinzugeben und gut vermengen. Das Eiweiß unter die Masse vorsichtig melieren und dann alles in die Springform füllen.
Für 30 Minuten backen und danach gut auskühlen lassen.

Beschwipste Kirschen

1 Glas Kirschen
200ml Glühwein
1 mal Mark einer Vanilleschote
1-2 Tl Weizenstärke
1 Pck Vanillezucker

2. Kirschen abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen. Den Glühwein in einem Topf mit Mark der Vanilleschote zum kochen bringen. Vom aufgefangen Saft 100ml nehmen und in diesen dann 1 Pck Vanillezucker und die Stärke einrühren. Wenn der Glühwein kocht dann die angerührte Stärke hinzugeben und noch mal kurz aufkochen lassen bis es anfängt anzudicken (wie beim Pudding kochen) nun die Kirschen mit hinzugeben und mit einem Löffel gut mischen so gehen die Kirschen am wenigstens kaputt.
3. Den Tortenboden nun in 2-3 Teile schneiden und auf den untersten Boden mit Tortenring die Kirschmasse geben. Da ich 3 Teile hatte habe ich den dünnsten Boden auf die Kirschen getan und dies dann in den Kühlschrank durchziehen lassen.


helle Schokoladencreme

75g weiße Schokolade
200ml Sahne
1 Pck Vanillezucker
1 El Puderzucker
125g Mascarpone


4. Die Schokolade schmelzen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. In der Zeit Sahne schlagen, die Mascapone, Zucker und Puderzucker glattrühren. Die Schokolade hinzugeben und alles nochmals gut vermengen bis eine glatte cremige Creme entstanden ist. Die Sahnevorsichtig  unterheben, diefertige Creme auf dem Tortenboden verteilen und den 3. Boden darauf legen. Für etwa 2h in den Kühlschrank stehen lassen.
PS: Ich habe mir etwas Chreme übergelassen damit ich sie zum ausdeckorieren nehmen konnte.

Zartbitterfrosting

150g Zartbitterschokolade
150g Frischkäse
70g Butter (weich)
70g Puderzucker
125g Mascapone
1 Pck Vanillezucker

5. Schokolade wieder schmelzen und auf Zimmertemp. abkühlen lassen.
Währendessen die restlichen Zutaten cremig rühren, die abgekühlte Schokoladen schnell unterarbeiten. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und den Tortenring los schneiden und schnell mit dem Zartbitterfrosting einstreichen, da dieses sehr schnell anzieht und fest wird. Dies muss nicht glatt sein sondern kann auch rustikal aussehen.
6. Zum Ausdeckorieren  die aufgehobene Creme nehmen und mit einer Sterntülle 16 Sterne spritzen. (als Hilfe kann man ein Torteneinteiler nehmen) und dann weitere kleine Sterne an dem kleineren Kreis spritzen. Diese dann mit etwas Zimt absieben und oben mit Raspelschokolade (Zartbitter) gestalten.

Fertig.nun noch mal etwas im Kühlschrank stehen lassen........wenn ihr wie ich so einiges über habt dann könnt ihr damit auch kleine leckere Gläser füllen und habt gleich ein Nachtisch gemacht (Gläser von DM)



Lasst euch diese kleine Köstlichkeit mit beschwipsten Kirschen schmecken.
Einen schönen 2. Advent euch allen

wünscht euch Jules














Mittwoch, 26. November 2014

Oh es riecht gut.....

....oh es riecht fein. Ach ja ich kleine verrückte Nase höre schon eine weile Christmassongs ;-) naja jeder hat so seine Macken. Noch mehr in Stimmung bin ich durch den 1. Bloggeburtstag von Sarah und ihren Knustperstübchen, da sie mit ihren treuen Lesern/innen gern zusammen feiern möchte hat sie ine wunderschöne Aktion gestarten. Jeder kann mit machen und alle die mitgemacht haben entscheiden wer Gewinnt, also gleiches Recht für alle. Doch ein paar Bedingungen gibt es ihr solltet was zur Tea Party mitbingen, ein Julchen wie ich lässt sich da doch nicht lange lumpen um was mitzubringen und mit so vielen tollen Menschen ein Schwätzchen zu halten. Also was bringt ihr mit?
Ich habe mich für einen Klassiker entschieden der mit jeder Schicht die er gebacken wird um so Geschmackvoller wird er. Na habt ihr schon ein Gedanken was ich meine?
Nein dann hier ein weiterer Tipp, er ist das Markenzeichen eines Handwerkes was sehr süß ist. Aber nun wisst ihr es oder? Kla,r ich meine den Baumkuchen das Zeichen für Konditoren und auch wenn er in der Herstellung Zeit, Geduld und etwas Fingerspitzengefühl verlangt so kann man ihn sich auch nach Hause holen, Ihr fragt euch sicher wie, bei mir gibt es ihn in kleinen Häppchen so das Klein und Groß was davon haben. Meine haben sich zu Hause schon drauf gestürtzt und es war alles ratzftratz leer O.o Ich nenne es mein Baumkuchen-Konfekt mit Marzipanstücken. Das Rezept für Baumkuchen fand ich in der Zeitung LandIDEE (2013) AdventsBacken. Was ihr benötigt Geduld und Zeit!!!


Zutaten für 26cm Tortenring

200g Marzipanrohmasse
250g sehr weiche Butter
6 Eier (Raumtemp.)
1-2 Pck Vanillezucker
2 Msp Orangenabrieb
Prise Salz
125g Weizenmehl
125g Weizenpuder/ -stärke
etwas Bittermandelaroma

1. Backofen auf 230°C Umluft vorheitzen lassen.
2. Marzipan klein schneiden und mit der Butter cremig rühren. Da sich bei mir das Marzipan nicht richtig verbinden wollte sind noch einige Stücken geblieben.
Nun die Eier, Vanillezucker, Abrieb, Aroma und Salz mit zu der Marzipan-Butter-Masse geben und alles gut zu einer schaumigen Creme schlagen.
3. Mehl und Stärke vermischen und sieben, dies dann behutsam unterarbeiten auch melieren genannt (falls ihr es mal so in einem Fachbuch lesen solltet).
4. Jetzt legt ihr die Form mit Backpapier aus und streicht mit einem Löffel oder Scharber eine dünne Schicht Masse in der Form glatt.
Ab damit in den Ofen für 3-4 Minuten goldbraun backen, das heißt wenn die Schicht oben bräunt dann holt ihr ihn raus und macht die nächste Schicht Masse drauf und so geht es weiter bis ihr keine Masse mehr in der Schüssel habt.
5. Den Boden nun gut auskühlen lassen.
Aus ihn könnt ihr nun Baumkuchenspitzen machen oder wie ich Konfekt. Was ich persönlich sogar noch besser finde da jeder Happen ein Genuss ist und auch sofort verschwunden.



250g Zartbitter (oder auch mehr)
gehackte Mandeln
Belegkirschen 



1. Schokolade wie immer über Wasserbad schmelzen oder wer eins hat in einem Schokoladengerät.
Die Belegkirschen in kleine Stücken schneiden, ich habe aus einer ganzen Kirsche 8-10 Stückchen bekommen.


2. Aus dem Boden nun Streifen schneiden ( etwa 3cm)und aus den Streifen mit etwas Augenmaß gleich große Stücken, ich hatte als Form Dreiecke gewählt so hatte ich sehr wenig Verschnitt.
3. Wenn die Schokolade flüssig ist könnt ihr eure Stücken in zwei verschiedenen Variationen mit der Schokolade vereinen. Einmal wäre komplett mit Schokolade überziehen oder nur einen teil in Schokolade tauchen. Für welche ihr euch entscheidet überlasse ich euch, bei mir wurden beide probiert und jede hat ihre Vor- und Nachteile.
4. Die Stücken nach dem tauchen auf einem Gitter oder Backpapier absetzen, so lange die Schokolade noch nicht getrocknet ist Mandeln und je nach belieben auf einigen die Stückchen der Belegkirschen verteilen.
5. Alles über Nacht trocknen lassen, außer ihr habt einen riesigen Kühlschrank.
Verpacken könnt ihr das fertige Baumkuchen-Konfekt in Blechdosen (Keksdosen) oder wenn ihr sie gleich verschenkt in Papier oder Klarsichttüten.






Nun wünsche ich euch viel freude mit dieser Köstlichkeit in neuem Gewand.
Dir liebe Sarah wünsche ich noch viele weitere tolle Jahre mit deinem Blog und uns Lesern. Ich freue mich schon sehr auf viele weitere süßen Schönheiten und Knusprigen Rezepten.

Liebe knusper Grüße eure Jule

Sonntag, 26. Oktober 2014

röstiges Aroma

.......zum Seitengeburtstag von Michis Backwelt (hier lang) habe ich mir was kleines überlegt. Da mein kleiner Zuckerkrümel leider krank war und es mir persönlich auch derzeit alle Nerven und Kraft kostete nicht derzeit schlapp zu machen so musste ich meinen Beitrag für sie immer wieder verschieben, SORRY noch mal dafür.Ich wünsche dir noch weiter ganz viel freude und Spaß an deiner Seite. Alles liebe und Gute :-* Doch was passt in die jetztige Zeit und lässt einen schon auf die Weihnachtsbäckerei freuen?
Ich hatte mich für leckere Kokosmakronen entschieden und auch weil ich diese schon immer mal selber machen wollte :-) mh und die sind sooooo verdammt lecker. Selbst mein Zuckermonster isst diese total gern und hatte sich immer wieder welche in der Küche stibitzt. Aber was sind Makronen und was kann als Makronen bezeichnet werden?Makronen sind Produkte aus Mandeln oder Marzipanrohmasse, Zucker, Eiklar und natürlichen Aromen. Habt ihr andere Zutetaten sogenannte Ölsamen verwendet wie Haselnüsse, Walnüsse oder Kokosraspeln verwendet man diese Zutat im Namen. In der Herstellung sind sie auch total einfach doch alleine lassen sollte man sie nie. Aber nun gut ihr wollt doch sicher jetzt das Rezept haben und hier bekommt ihr es:




Rezptur für 2-3 Bleche

400g Kokosraspeln
500g Zucker
280g Eiweiß
1 Eigelb




1. Backofen auf 190°C O/U vorheitzen.
2. Die ganzen Zutaten abwiegen und in einem Topf geben. Den Topf auf den Herd stellen und alles auf etwa 60°C abrösten und immer gut rühren. WICHTIG dran bleiben und immer weiter rühren.
3. Die Kokosmakronenmasse in einen Spritzbeutel mit einer 12-15mm Sterntülle geben und auf Bleche mit Oblaten oder ohne spritzen. Natürlich könnt ihr auch die Masse per Hand auf die Bleche bringen wenn ihr wie ich keine so großen Tüllen zu Hand habt.
4. Das Blech in die Mitte des Backofens geben und für 20 Minuten etwa backen. Damit die Feuchtigkeit aus den Kokosmakronen entweichen kann, macht ihr einen Kochlöffel oder ähnliches zwischen die Backofentür.
5. Nach dem backen die Kokosmakronen auskühlen lassen und danach kann man sie wie ich mit Kuchenglasur (Zartbitter) oder Kuvertüre dekorieren.
6. Zum Schluss habe ich noch alle schön verpackt.



Lasst euch die Kokosmakronen schmecken <3
Liebe Grüße eure Jule



Freitag, 17. Oktober 2014

Fruchtig Winterlich

.......wieso fragt ihr euch sicher. Naja weil es auf dem Herbst zu geht und ich den sehr gern überspringen würde. Ich mag den Herbst nicht so obwohl er doch ein was schönes hat. Es gibt Kürbise und Birnen *jammy jamm*
Doch ich habe die Gewürze des Winters mit hineingebracht, ihr fragt euch wie Gewürze des Winters? Ja genau ich möchte mal nicht von der Würze von Weihnachten sprechen ist ja noch einiges an Zeit bis dahin. Trotzdem arbeite ich gern mit diesen Gewürzen, natürlichen Aromen und alles was diese Palette an ihnen hergibt.
Wie ich auf die Törtchen gekommen bin? Mein Mann bat mich für eine Arbeitskollegin ein Törtchen zu machen da sie Geburtstag hatte und sie letztes Jahr wegen seines Unfalls ihren Birthday nicht richtig feiern konnte. Da sie schon oft eins meiner Versuchshasen war und ist machte ich das gern.
Doch leider hab ich nur einen Teil das Rezeptes aufgeschrieben so das ich euch zu der Schokosahne leider keine Rezeptur liefern kann und das tut mir sehr leid. Als Alternative kann man auch eine fertige Schokosahne nehmen. Da hab ich auch immer welche zu Hause die zum Einsatz kommen wenn sich unerwarteter Besuch anmeldet oder jemand spontan vorbei kommt. Nicht alle schmecken auch nach Fertigprodukte sondern nach Handmade. Ich kann euch die Schoko-Sahne von Dr. Oetker diese ist einfach klasse.
So nun aber wieder zu meinem Rezept ich habe aus dem Buch "Weihnachten mit Fräulein Klein" ein Rezept ausgesucht und mir als Beispiel genommen. Und ich kann euch eins sagen auch wenn ich mich nicht an das Rezept gehalten habe und mein eigenes daraus machte, so habe ich noch nie einen so schönen fluffigen Boden gehabt.

Ihr benötigt folgende Sachen:

Rechteckiger Backrahmen
oder Runde (2x 15-20cm Durchmesser)

Winterbiskuit

7 Eier (Zimmertemp.)
Salz
150g Zucker
2 Pck Vanillezucker
150g Zucker

1/2 TL Backpulver
100g Weizenpuder
100g Weizenmehl
100g gemahlene Mandeln
3-5 TL Wintergewürze
(oder Lebkuchengewürz)
Milch

1-2 Dosen Birnen


1. Den Backofen auf 180°C vorheitzen und auf Ober-/ Unterhitze stellen.
2. Als erstes brauchen wir zwei Kessel oder Schüsseln, diese müssen Fettfrei sein. Von den Eiern nehmt ihr 6 Eier und trennt diese, das eine Ei wird zu dem Eigelb mit zu gegeben. Das Eiklar nun mit Salz und etwas Zitronensaft zu Eischnee aufschlagen. Zu beginn könnt ihr den Vanillezucker schon zugeben und den restlichen Zucker zum Ende hin. Wer noch nie Eiweiß aufgeschlagen hat sollte diesen dann erst zum Eigelb zugeben.
3. Das Eigelb vermischen und eventuell den Zucker hinzugeben. Das Mehl, Puder, gemahlene Mandeln, Backpulver und Gewürze sieben und Schrittweise hinzugeben. Wenn der Teig sehr fest sein sollte könnt ihr etwas Milch zugeben.
4. Den Eischnee unterheben (das beste ist immer leichte Masse in schwere Masse so geht bei mir das wenigste Volumen verloren) und den Winterbiskuit nun in die vorbereitet Form oder Formen füllen.
5. Den Boden auf Mittlerer Schiene für mind. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe!!
Den Boden gut auskühlen lassen und vorher vom Backrahmen/-ring schneiden.
6. Den fertigen Boden in 1-2 Teilböden scheiden, die Birnen in der Zeit abgießen und abtropfen lassen. In der Zeit solltet ihr auch die Schoko-Sahne zubereiten.
7. Die Schoko-Sahne auf den ersten Boden etwas verteilen und darauf dann in Scheiben geschnittene Birnen legen so gut wie möglich Lückenlos. Dann wieder etwas Sahne darauf machen und den zweiten Boden auf die Schicht legen. Diesen dann wieder mit Sahne einstreichen und den obersten Boden auf die Schicht legen. Wer einige kleiner Stücken haben möchte nach dem Füllen schneiden. Im Kühlschschrank einige Zeit lang anziehen lassen bis die Schichten fest sind das man die Torte gut einstreichen kann und dabei nichts verrutscht.
8. Die Birnen Fächern und auf die Torten legen so wie auf dem bild. Je nach dem wie ihr die Torte fertig ausgarnieren möchtet könnt ihr etwas Schoko-Sahne mehr machen oder ihr nehmt normale Sahne. Ich habe eine Vanillecreme genommen die ich da hatte da meine Sahne leider alle war und nun ja am Feiertag bekommt man keine mehr gekauft. Dann habe ich mit Schokoladenauflegern (von KavaDolce), Haselnusskrokant und ein paar Silberperlen ausdekoriert.

Lieben Spaß beim Ausprobieren eure Jule




Sonntag, 21. September 2014

Lass uns einen Schneemann bauen

......dieses Lied schwirrt mir immer durch den Kopf wenn ich Sachen mit winterlichen Touch sehe. Mein kleiner liebt die Eiskönigin und möchte diese immer schauen oder ansehen. Und was sieht man in den Läden immer mehr? Nein nicht die Herbst oder Halloween Dekorationen, ich meine etwas anderes. Na könnt ihr es erraten? Genau Lebkuchen, Stollen und diverse andere Weihnachtsleckerein.
Wie ihr vielleicht wisst ist der Winter (trotz der Kälte) meine liebste Jahreszeit und das liegt nicht nur daran das viel gebacken wird oder an den ganzen betörenden Düften die durch Wohnungen und Straßen an einem vorbei streifen. Die einzige schlechte Seite ist für mich nur immer die ganze Stollen-Bäckerei :-p aber was muss das muss. 
Ich arbeite derzeit für die Schule an meinem neuen Stollenbericht und komme so schon irgendwie in winterliche Stimmung. Meine ganzen Sachen haben langsam immer mehr den Gewürzkick von Weihnachten inne. Doch diesmal gibt es nichts gebackenes sondern etwas Modelliertes von mir, ich habe mich das zweite man an Marzipan zu schaffen gemacht. Man muss sich ja weiter bilden und neben Marzipan benutzen wir in meiner Ausbildungsstelle so gut wie kein Modellierfondant also musste ich über kurz oder lang mal den Marzipan zu einem Freund machen.
Mit etwas Hilfe habe ich es auch dann geschafft und nun muss ich überlegen wie ich meinen Marzipan dann weiter verarbeite. Ob ich ihn gleich färbe (vor allem wenn er weiß sein soll) oder ob ich ihn an male so wie es bei dem Versuch jetzt der fall war.
Zum Modellieren von Figuren aus Marzipan benötigt man Modelliermarzipan den es schon in diversen Farben zu kaufen bekommt oder man macht diesen selber.

Dazu benötigt man:

400g Marzipanrohmasse
250g Puderzucker

1. Für die Modelliermasse habe ich die Marzipanrohmasse so gut wie möglich klein geschitten und in eine Schüssel meiner Lady getan (Küchenmaschine Bosch Mum). Den Puderzucker habe ich vor dem Verarbeiten erst ein mal gründlich gesiebt und dann in die Schüssel mit hineingegeben.
2. Mit dem Knethacken habe ich dann erst mal auf der Stufe 1-2 angefangen zu kneten. Nach einer ganzen Weile wird es ziemlich pröselig wie Streusel. Dann aber bitte weiter kneten lassen die "Streusel" werden immer größer bis der ganze Puderzucker verarbeitet ist.
3. Nach langen kneten vermengt sich der Marzipan immer mehr zu einer festen Masse. Um zu testen ob der Modelliermarzipan die richtige Festigkeit hat in dem man versucht ein Rosenblütenblatt zu machen oder eine komplette zu formen.
4. Wenn dies gelingt den Marzipan in Frischhaltefolie wickeln und in einer Dose Luftdicht lagern.

Aus einem Teil des Modelliermarzipans habe ich dann einen Schneemann gemacht und als Vorlage hatte ich das Buch von Betty - Motivtorte. Ich habe nur die Reihenfolge verändert und meinen Schneemann zum Schluss angemalt.


 1. Den unteren Teil des Körpers formen. Zu erst eine Kugel die dann oben etwas verschmählert wird wie ein Kegel. Durch den Körper zum besseren Halt ein Holzspieß stecken das er noch ein ganzes Stück oben heraus.
2. Proportional zum Körper eine Kugel formen die der Kopf wird, diesen dann auf den Körper setzen.
3. Als nächstes formen wir schon mal den Schal, in dem wir ein Stück Marzipan ausrollen und dann mit einem Roller zu schneiden. Dann das Stück in die Hand nehmen und in Falten legen, dies um den Hals des Schneemanns legen.




4. Als nächstes folgen mehrere Schritte. Mit einem kleinen Balltool die Löcher für Augen und Knöpfe in den Marzipan drücken. Mit der flachen Seite eines Messers oder ähnlichen den Mund zeichnen. Nun wollen wir die Arme formen und dazu nehmen wir ein Stück Marzipan was wir zu einer Kugel formen und dann länglich formen, an dem einen Ende sehr flach drücken und an dem anderen nur leicht. Mit einer Schere oder Messer die Hand an einer Stelle einschneiden so das man einen Daumen bekommt. Die Arme an den Körper anbringen und leicht etwas andrücken.


5. Für den Hut müsste noch etwas Holzspieß heraus schauen. Man forme aus einer Kugel einen flachen Kreis und steckt diesen auf den Spieß. Danach nehme man eine etwas größere Kugel die man zu einem Zylinder formt und an der einen Stelle breiter macht und etwas flacher drückt. Aus etwas Marzipan macht man ein Band für den Hut.


6. Zum Schluss malte ich den Schneemann an. Natürlich kann man auch Airbrushen oder schon gefärbten Marzipan verwenden. Dies ist dann jedem selbst überlassen.
Als Farben habe ich bis auf das Schwarz (Wilton Gelfarbe) alles Puderfarben von Squires Kitchen benutzt. Weiß - Edelweiß / Rot - Ruby / Orange - Berberis

Nun wünsche ich euch ganz ganz viel Spaß beim selber machen <3
Liebe Grüße eure Jule 





Donnerstag, 4. September 2014

What time is it?

Ja genau welche Zeit ist es wohl? Sommer?........eigentlich schon aber irgendwie wollte es dieses Jahr nicht so recht Sommer werden. Es war kein richtiger Winter und auch kein Sommer, es kann also richtig heiter werden was uns erwartet. Für mich läute ich deswegen heute so langsam den Herbst ein.
Mein kleiner Sohn hat seine Fenster Dekoration von Sommer auf Herbst umgestellt und kleine süße Sachen an sein Fenster gebracht.
Dies brachte mich auf eine Idee für ein leckeres Rezept. In der aktuellen Sweet Dreams gibt es viele Rezepte zur Herbstzeit und ich fand es klasse süße Sachen mit Kürbis <3 Natürlich sind dort sooo wundervolle Rezepte drin das man sich nicht gleich für eins entscheiden kann. Ich hatte dann die ganze Zeit eine Vorstellung in meinem Kopf von einem Schokoladenmuffin mit einer Creme die nach Kürbis schmeckt. Daraus wurde eine Chocolate-Pumpkin-Cupcake. Hierfür habe ich das Rezept für den Kürbispüree aus der Sweet Dreams genommen.


Kürbispüree:
(ergibt etwa 300g)

600g Kürbis

Den Kürbis entkernen und dann bei 200°C (180°C Umluft)
für 45-60 Minuten backen, bis das Fleisch weich ist.
Mit einem Löffel aus der Schale schaben und danach pürieren.

Und den Kürbispüree könnt ihr für alles mögliche nutzen oder einarbeiten, da ist es egal ob es süß oder herzhaft ist. Bei den Cupcakes habe ich auf ein Rezept aus meiner Sammlung zurück gegriffen. Als Förmchen habe ich die von Kaiser verwendet und ich bin mehr als begeistert. Die ersten Formen die nicht durchgefettet haben oder fleckig wurden. Ich kann sie nur weiter empfehlen *Daumen hoch*
So nun zu meinem gesamten Rezept.

Schokoladencupcakes

110 ml Öl
110g Zucker

 30 g Kakao
100g Mehl
2 Eier
1/2 Tl Backpulver
Schokosplitter
Orangenschale

Pumpkincreme

1 Becher Schmand
300g Kürbispüree
1 Pck Vanillezucker
Muskat
Zimt
Lebkuchengewürz

1. Den Backofen auf 190°C O/U vorheizen.
Öl, Eier, Zucker und Orangenschale schaumig rühren. Das Mehl, Kakao und Backpulver sieben und unter die Öl-Ei-Zucker-Masse mischen bis ein glatter Teig entstanden ist. Die Schokoladenraspeln nach belieben unter die Masse heben und anschließend in die Förmchen füllen.
Die Cupcakes nun für 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen auf Mittlerer Schiene backen. 
2. Den Becher Schmand mit dem Kürbispüree und restlichen Zutaten vermengen bis eine gleischmäßige Creme entsteht. Die Creme in den Kühlschrank stellen.
Nach dem backen die Cupcakes gut auskühlen lassen und auf ein Tablett stellen.
3. Für die Pumpkincreme eine Sterntülle nehmen und dann auf die Cupcakes aufdressieren. 
Zum dekorieren hat man verschiedenste Möglichkeiten, ich habe ein Paar Schokoladenröllchen genommen und etwas Schokolde über den Cupcakes geraspelt.










Dienstag, 26. August 2014

Pfläumchenträumchen


Es gibt so viele schöne Klassiker aus der Bäckerei und Konditorei die dort für mich nicht fehlen dürfen oder besser sollten. Was ist den eine Bäckerei ohne einen richtig schönen Pflaumenkuchen mit wunderbaren Butterstreusel <3 neben diesen schönen Stück habe ich die letzten Wochen so einige Rezepte für euch ausprobiert, getestet und werde diese nun nach und nach aufschreiben.
Da ich ab dem 1.9.2014 meine Ausbildung zur Konditorin beginne wird es hier wieder sehr ruhig aber ich verspreche so oft es mir möglich ist euch ein paar Rezepte zu posten (natürlich dürfen es keine aus der Bäckerei sein).
Nun gut was euch die nächste Zeit erwartet sind Konfitürenrezepte und da bei uns am Samstag die Schulen ihre Schuleinführungen feiern habe ich die Ehre für einen kleinen Mann seinen Tag noch schöner und süßer zu machen. Der Entwurf steht und da ich nächste Woche frei habe bevor es richtig losgeht werden Rezepte geschrieben, Torte gemacht und einige Dinge erledigt.
Jetzt wollen wir aber mal zu meinem Pflaumenkuchen kommen und zu meinem allerersten selbstgemachten Zwetschgenmus. Den ich dank der Hilfe meiner Oma hinbekommen habe..........früher gab es den nämlich oft von ihr selber gemacht. Nichts geht über den eigenen selbstgemachten Mus <3 Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen? Das habe ich mich schon eine Weile gefragt und habe mich extra für euch mal schlau gemacht. Zwetschgen sind eine Unterart der Pflaume also auch Pflaumen ;-)

Pflaumenkuchen:
(für Spontanentscheider und Anfänger)

1 Pck Kuchenteigmehl (Kati)
60g weiche Butter
180ml warmes Wasser

etwa 1kg Pflaumen

Butterstreusel (1:1:2) oder (1:1,5:2

100g Zucker
100g/150g weiche Butter
200g Mehl

1. Den Kuchenteig (hab nur die Hälfte gemacht) nach Anleitung beschrieben herstellen und gehen lassen. Eine Kuchenform von 26cm fetten und dann mit einem Nudelholz den Teig ausrollen auf die größe der Kuchenform bringen. Den Teig mit einer Gabel einstechen (stibben).
Backofen auf 180°C vorheizen und auf O/U stellen
2. Die Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen und dann noch mal die Hälften halbieren also am Ende haben wir geviertelte Pflaumen. Wer dies mit Zwetschgen macht brauch diese nur halbieren.
3. Die Pflaumen auf dem Boden verteilen. Wenn sie sehr saftig sind dann verteilt auf ihnen Saftbinder (Weizenstärke) oder Panade ;-)
4. Für die Streusel vermischt mit dem Knetharken alle Zutaten, für alle die es mögen können auch noch etwas Zitronensaft oder Orangenschale hinzugeben.
5. Nun verteilt ihr so viele Streusel wie ihr mögt auf den Pflaumenkuchen. Den Kuchen auf Mittlerer Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben und für etwa 40-50 Minuten backen.
6. Danach herausnehmen und gut abkühlen lassen. Vor dem servieren noch etwas Zucker/Vanillezucker auf dem Kuchen streuen.
Und fertig <3 viel Spaß beim ausprobieren und genießen


Zwetschgenmus

1,800kg Zwetschgen (entsteint)
300g Zucker
5 El Wasser
1 Pck Vanillezucker
Zimt
Muskat
Lebkuchengewürz

1. Die Zwetschgen entsteinen wenn dies noch nicht erledigt wurde. Zu beginn alles in einem Topf mit dem Wasser geben und kurz weich dünnsten. Nun alles mit dem Pürierstab durcharbeiten bis alles püriert ist und kaum oder keine großen Stücken mehr zu sehen sind.
2. Den Backofen auf 150°C O/U vorheizen und den entstanden Mus in eine Feuerfesteform/topf umfüllen. Bevor ihr den Mus in den Ofen schiebt erst mal alle Gewürze hinzugeben geben.
3. Den Mus im Backofen für etwa 120 Minuten im Ofen vor sich hin köcheln lassen. Einen Kochlöffel (Holz) zwischen die Backofentür klemmen damit der Dampf einfacher entweichen kann.
WICHTIG: nicht umrühren sonst muss man dies ständig machen ;-)
4. Wenn die 2 Stunden abgelaufen sind testen mit einem kleinen Löffel ob der Mus die gewünschte Sämigkeit hat oder ob noch zu viel Flüssigkeit über ist. Wenn dies der Fall ist dann noch weiter 20-30 Minuten im Ofen lassen.
5. Den Mus aus dem Ofen nehmen. Die Gläser vorher sterilisieren und kurz vorher noch mals heiß ausspülen und den noch heißen Mus in die Gläser füllen. Wenn die Gläser voll sind, Deckel drauf und umdrehen, den noch heißen Mus in den Gläsern auskühlen lassen.










Dienstag, 29. Juli 2014

Leichtes Bömbchen

......leichtes Bömbchen? Wie was?
Ja ein leichtes Klorienbömbchen mag ich es mal nennen. Ich lasse meine Gäste gerne immer erst mal essen bevor ich was zu den Zutaten sagen. Manche sind ja immer auf Diät ;-p das beste an der Torte ist auch der fruchtige Geschmack der Creme kommt von meinem selbstgemachte Johannisbeersirup und frischen Maracujas, mit denen ich auch zum ersten mal gearbeitet habe.
Ich mochte schon immer alles mit Maracuja hatte aber noch nie das Vergnügen gehabt diese auch mal zu Hause zu haben und frisch nutzen zu können. Hach man gibt doch für so eine unscheinbare tolle Frucht gern mal mehr Geld aus. Das schönste an dem Rezept ist man kann die geschmacklichen Unterschiede je nach belieben variieren und austauschen, sie sollten nur miteinander Harmonieren.
Am Sonntag kam dann noch mal Besuch zum nachträglichen Geburtstag feiern und da es immer noch so schwül und warm war musste was her das einfach, schnell, leicht und fruchtig ist. Da ich derzeit kaum noch Erdbeeren finde die meinen Kriterien entsprechen musste ich ein kleines Erdbeertörtchen ausschließen aber es gibt der Zeit ja genug andere leckere Beeren. So entstanden kleine Beerentörtchen mit einer Maracuja-Creme.
Ganz schnell erkläre ich euch wie solche Beerentörtchen gemacht werden den diese sind wirklich total Anfängerfreundlich und selbst Kinder können diese mitmachen.

Man brauche:
6 Tartletts
1 Pck Maracuja-Joghurt-Creme
200 ml Sahne
verschiedene Beeren
1 Pck roter Tortenguss



1. Die Creme mit dem Joghurt und der Sahne herstellen, nach und nach Milch hinzugeben bis eine cremige Masse entstanden ist die man auch auf spritzen kann.
2. Die Maracuja-Creme mit einer Tülle auf die Törtchen aufspritzen oder mit einem Teigscharber zu einer leichten Kuppel formen.
3. Die Beeren nach belieben auf der Creme verteilen und dann den Tortenguss nach Anleitung herstellen und leicht über die Törtchen mit einem Löffel träufeln. Die Törtchen bis zum Servieren kalt stellen.


So nun aber zu dem eigtl Rezept was ich euch unbedingt zeigen muss.
Ihr benötigt so einige Sachen dafür und für Anfänger ist das Rezept leider nicht geeignet.

Tortenboden
200g Heidelbeeren
200g Weizenmehl
60g feine Haferflocken
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2 Eier
180g brauner Zucker
150g weiche Butter
1 Pck Vanillezucker
300g Sauerrahmen (Saure Sahne)

Sahne-Mascapone-Joghurt-Creme
400ml Sahne
250g Mascapone
150g Joghurt
Vanilleschoten Mark
Zitronenschale
14 Blatt Gelatine
150g Zucker
2 Maracujas
Johannisbeersirup
(Beeren)

Dekoration
200ml Sahne
1 Pck Vanillezucker
1 Pck Sahnesteif
( Beeren)


1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) und eine Springform (26cm) fetten. Die Heidelbeeren aus dem Glas abtropfen lassen, frische putzen und abtupfen. Mehl in eine Schüssel sieben und mit Backpulver, Natron und Haferflocken vermischen. In einer anderen Schüssel die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker, der weichen Butter und der Sauren Sahne vermengen ( Meine Bosch Mum hat dies für mich auf der Stufe 2 erledigt). Die Mehlmischung Schrittweise hinzugeben und alles langsam vermengen und dann auf höherer Stufe alles zu einem glatten Teig rühren. Die Heidelbeeren vorsichtig unterheben und dann den Teig in die Form füllen. Den Teig für 30-35 Minuten backen bis er gold-braun ist und bei einem leichten Druck federt.
2. Die Gelatine nach Beschreibung einweichen. Nach dem einweichen die Gelatine mit dem Mark der Vanilleschote, Zitronenschale und dem Zucker in einem Topf unter schwacher Hitze unter rühren erwärmen und dabei auflösen. Einige Löffel Joghurt hinzugeben und gut vermengen, langsam auskühlen lassen.
3.  Sahne steif schlagen bis sich ein leichter stand entwickelt hat (bitte nicht weiter sonst bekommt ihr Butter wenn ihr die Sahne mit der Mascarpone verrührt) und dann die Mascarpone hinzugeben und schnell vermengen. Die Masse in zwei Hälften aufteilen und für kurze Zeit in den Kühlschrank stellen. In der Zeit 2 Maracujas halbieren und das Innere mit einem Löffel auskratzen. Dies dann in ein feines Sieb geben und des Saft herrauspassieren, diesen dann in eine der Sahne-Mascarpone-Cremes geben. In die andere Creme den Johannisbeersirup nach belieben hinzugeben (so entsteht eine natürlich leichte Farbe). Den restlichen kalten Joghurt in die Gelatine-Masse geben und diese dann auf die Cremes aufteilen und schnell unterheben. Kurz stehen lassen und etwas anziehen lassen.
4. Um den Tortenboden ein Ring machen und den Boden mit etwas Marmelade einstreichen. Nach belieben kann man auch noch ein paar Johannisbeeren und Brombeeren auf dem Boden verteilen. Die zwei Cremes im Tortenring so verteilen das sich die Cremes abwechseln oder leicht vermischen. Die Torte für mindestens 4h in den Kühlschrank stellen.
5. Nach der Kühlzeit die Torte vom Ring mit einem Messer lösen. Die 200ml Sahne mit dem Vanillezucker und einem Pck Sahnesteif aufschlagen. Die Sahne dann in einem Spritzbeutel mit Sternenlochtülle füllen und diese dann auf die Torte dressieren nach belieben. Am Schluss mit ein paar Beeren und Schokolade dekorieren.