Donnerstag, 9. Juli 2015

Knuspersommer 2.0


......Das Knusperstübchen geht dieses Jahr wieder mit ihren Knuspersommer an den Start. Auch wenn es letztes Jahr nicht geklappt hat unter die besten zu kommen versuch ich es auf ein neues.
Und vom Knusperstübchen hat mich ihre ZitronenTart zu meiner eigenen inspiriert und so entstand meine Maracuja-Zitronen-Tart mit Erdbeerswirl.
Da es so lange nichts zu lesen gab von mir bekommt ihr heute gleich 2 Rezepte zum lesen und nachbacken.
Wie ihr ja auch wisst liebe ich alle möglichen Torten, Kuchen usw mit Zitrone. Ja ich bin so richtig verknallt in Zitronencremes vor allem. Das hat auch seinen Grund nicht nur weil "Sauer lustig macht" sondern auch weil es bei warmen oder besser heißen Tagen frische verleiht. Daher mag ich auch Früchte die etwas säuerliches an sich haben. Also das perfekte für heiße Sommertage mit 30-40° und wenn man dann zu dieser Tart noch Wasser reicht mit einer Scheibe Zitrone drin, mhhhh ^_^ Erfrischend!! Soll ich euch noch was verraten ich habe heute meinen 100. Blogbeitrag geschrieben und was soll ich sagen mein Blog ist seit einer ganzen Weile wieder 1 Jahr älter geworden (und ICH hab es vergessen). Aber nun weiter im Text hier kommen sie meine Rezepte für den Knuspersommer:



Erdbeersauce

500g Erdbeeren
100 - 150g Zucker (je nach süße der Beeren)
Saft von 1 Zitrone

1. Die Erdbeeren putzen und vom Grünzeug befreien. Das wichtige beim putzen ist nicht in Wasser ertränken, Erdbeeren ziehen Wasser schnell auf daher nur kurz drunter halten.
2. Nun die Beeren halbieren oder noch kleiner machen je nach Größe. Diese dann mit dem Zucker in einem kleinen Topf oder in eine Wok-Pfanne zum kochen bringen und 20 Minuten köcheln lassen.
3. Die Erdbeeren etwas abkühlen lassen und pürieren, anschließend abfüllen in Flaschen.
4. Wer die kleinen Kerne oder Fruchtmark nicht mag kann die Sauce noch passieren. Hierfür die pürierte Sauce durch ein Sieb geben und abfüllen.

Die Erdbeersauce ist so vielfältig einsetzbar und für jedes Schleckermäulchen ein fruchtiger Traum. Bei uns kam sie schon auf Eis, in Sekt oder Wasser und auf der Tart als Swirl zum Einsatz. Also probiert sie einfach aus, ich freu mich auf euer Feedback.




Maracuja-Zitronen-Tart mit Erdbeerswirl

Teig
160g Dinkelmehl
40g Puderzucker
60g Butter (weich)
Abrieb von 1/2 Zitrone
2-3 EL Mandelmilch (gesüßt) 
oder Milch

Füllung
2 Maracujas/ Passionsfrüchte
2 Zitronen (Saft + Abrieb)
150g Zucker
400g Quark
400ml Joghrt
7 Blatt Gelatine oder 1 Pck gemahlene Gelatine
Erdbeersauce

Deko
Zitrone 
Maracuja
Erdbeeren
Himbeeren
Johannisbeeren 

1. Ich beginne gern mit dem Teig da er wie ein Mürbeteig ist und so gut gekühlt später sein sollte. Puderzucker, Dinkelmehl, Zitronenabrieb und die Butter in eine Schüssel geben, allen Zutaten zu einem krümeligen Masse kneten. Jetzt könnt ihr die Mandelmilch hinzugeben und nun langsam weiter kneten bis ein Teig entstanden ist. Diesen zwischen den Frischhaltefolie ausrollen, dann in die gefettete Form legen und andrücken. Die Folie abziehen und die Form in den Kühlschrank oder dem TK für mindestens 15 Minuten kalt stellen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
2. Jetzt den Sirup für die Füllung herstellen. Die Zitronen waschen und Schale abreiben, danach die Zitronen auspressen. Maracujas halbieren und mit einem Löffel dasInnere herrausholen, dies in ein feines Sieb geben und mit dem Löffel dan Saft von den Kern trennen. 
Den Saft mit Abrieb, etwas Zitronenfruchtfleisch, Zucker in einem Topf geben und zum kochen bringen. Wenn der Zucker aufgelöst umrühren und den Sirup weitere 15 Minuten Köcheln lassen. Die Gelatine nach Packungsanleitung einweichen.
3. Die Tart mit einer Gabel stibben und dann 15-20 Minuten backen. Der Rand und der Boden sollten gold-braun sein. Den Boden abkühlen lassen.
4. Die Gelatine in dem noch warmen Sirup auflösen. Nun den Quark mit dem Joghurt cremig rühren. Von der Quarkmasse etwa 4-6 EL in den Sirup geben und so die Temperatur etwas angleich. Nun die Sirup-Gelatine-Masse in die Quarkmasse geben und alles gut vermengen bis es schön cremig ist.
5. Die Creme auf der Tartboden verteilen. Nun kommt endlich meine Erdbeersauce zum Einsatz. Entweder ihr macht mit ihr Punkte auf die Oberfläche der Creme oder Linien, mit einem Zahnstocher durch die Sauce ziehen.
Die Tart in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen. In der Zeit die Erdbeeren halbieren, Zitrone in Scheiben schneiden. Wenn die Tartmasse fest geworden ist die Zitronenscheiben, Himbeeren und Erdbeeren dekorativ auf der Tart verteilen.

Ich habe nur eine kleine Tartform und konnte so noch 4 kleine Tarts machen, ja es waren 4 mein kleines Krümelmonster hat nur schon eine verputzt daher ist sie nicht mit auf den Bildern ;-) musste also von meinem kleinen Tester probiert werden und dann für gut befunden.

So und nun viel Spß beim weiterem Knuspersommer <3
Lasst es euch schmecken und noch vielen Sonnenschein

Liebe Zitrusgrüße eure Jule 










Donnerstag, 28. Mai 2015

Fruits.......

.......Are Back!!!!

Ja sie sind wieder da <3 und da freut sich so jedes Herz. Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und viele viele mehr. Wenn es draußen Wärmer wird und die Sonne sich immer häufiger blicken lässt, beginnen die süßen Früchte zu reifen.
Ich hoffe das ich bald bei meinen Großeltern Johannisbeeren und Himbeeren pflücken gehen kann ^^ den die sind meine absoluten Favoriten im ganzen Jahr mit den ich sehr gerne arbeite. Aber nun kommt das beste am Sommer oder besser dem Frühen Sommer schöne Obsttorten. Ihr habt richtig gehört Obsttorten mit viel Obst belegt einfach nach belieben oder mit einem richtigen Motiv belegt.
Da dies auch diesmal Thema der Zwischenprüfung ist, konnte ich nicht anders und habe mal meine erste zu Hause gemacht.
Wer mag es gibt eine Step-by-Step oder eine für ganz Fixe-Ungeduldige Anleitung mit Rezepten. Das Step-by-Step findet ihr hier auf meinem Blog und die für die schnellen finet ihr mit einem Klick hier ---> Obsttorte easy


Ihr benötigt für eine Torte 26-28cm:

1x Biskuit oder Wiener Boden (2-3x halbieren)
1x Mürbeteigboden

Für die Creme:

0,150g Milch
0,100g Sahne
0,045g Zucker
0,030-0,035g Krempulver (Pudding)

1. Die gesamte Milch mit dem Zucker zum Kochen bringen, in die Sahne das Krempulver mischen und vermengen. Danach den Sahne-Krempulver-Gemisch in die Milch geben und alles noch mal kurz aufkochen bis die Kreme andickt.
2. Vom Herd nehmen und auf einem Blech verteilen, darüber Zucker streuen damit sich keine Haut bildet.

Geleeguss:

30-35g Gelatinepulver
100g Wasser

400g Wasser
150g Zucker

400g Wasser oder Fruchtsaft
Fruchtsäure

1. Die Gelatine in kalten Wasser einweichen und gute 10-20 Minuten quellen lassen.
2. Wasser und Zucker zum kochen bringen. Die eingeweichte Gelatine in dem Wasser-Zucker langsam auflösen und langsam rühren damit keine Blasen oder Schaum entsteht.
3. Zu dem Wasser oder dem Fruchtsaft noch etwas Fruchtsäure geben wenn ihr welche habt.
4. Nun alles zusammen machen und langsam vermengen beim rühren ;-)


Obstbelag:

Erdbeeren
Ananas (aus der Dose)
Himbeeren
Mandarinen (aus der Dose)

1. Einen Mürbeteigboden mit Konfitüre einstreichen und dann ein Boden darauf legen mit  einen Tortenring begrenzen. Creme darauf verteilen und wieder einen Boden darauf.
2. Auf diesen dann noch mal Creme streichen und gut darauf achten das eine glatte Fläche entsteht und die Creme bis zum Rand geht (etwas an Creme noch übrig lassen). Kühl stellen!!
3. Nun das Obst schneiden und schon mal überlegen wie ihr die Torte mit dem Obst belegen wollt.
Die Torte nun aus dem Kühlschrank nehmen und mit dem Obst belegen.
4. Die Torte nun Angießen so das die Früchte ganz fein bedeckt sind, diese dann kalt stellen das der Gelee richtig anzieht (so verringert sich das die Früchte später abheben). Nach dem Erkalten den restlichen Gelee aufgießen bis alle Früchte bedeckt sind, dann wieder kühl stellen das dauert 2-3h.
5. Die Torte vorsichtig aus dem Ring lösen.
Dieser Schritt ist für Erfahrene: bis zum Anfang der Obst-Geleeschicht mit Creme einstreichen und dann rändern (Kokosraspeln oder Schokostreusel)






















Sonntag, 29. März 2015

Stups.....

......der kleine Osterhase fällt an dauernd auf die Nase. Dieses Lied schwirrt mir seit ich die kleinen Hasenkekse gemacht hatte immer wieder im Kopf herrum. Am Freitag laß ich dann in der Kita meines kleinen Monsters von einer Osterfeier........da aber schon einige für Kekse eingeschrieben waren überlegte ich was ich als gesunde süße Leckerei da mitbringen könnte. Ich dachte da sofort an einen Rübli- oder Karottenkuchen und dieser ist noch besser als mein erster ;-)
Da es in den Kitas einige neue Vorschriften gibt was das mitbringen von Kuchen betrifft und ich keine Möglichkeit habe es bis zur Kita zu kühlen musste eine Alternativ Lösung her. Anstelle der Frischkäsecreme habe ich einen Überzug mit weißer Schokolade gemacht und das beste ist verwendet habe ich wieder Dinkelmehl. Für die unter euch die ihn nur für die Kaffetafel machen wollen zu Ostern oder mal zwischen durch gebe ich euch auch das Rezept der Creme mit dazu. Dieser Karottenkuchen ist auch total einfach und simpel zu machen ohne viel Aufwand.

Karottenkuchen 2.0 (Backform 30x40cm oder A4)

300g Möhren (geschählt)
Zitronensaft

250g Butter (weich)
250g Zucker
1 Pck Vanillezucker
8 Eier (M)
1 Prise Salz

400g Dinkelmehl
100g gemahlene Mandeln
1 Pck Backpulver

Frischkäsecreme:

400g Frischkäse
150g Puderzucker

1. Karotten schälen, waschen und dann raspeln, ich habe dafür diesmal größere gemacht und nicht ganz so feine. Die Karotte so dann mit Zitronensaft beträufeln.
Backofen vorheizen auf 200°C O/U.
2. Die weiche Butter mit den ganzen Zuckern cremig schlagen,die Eier langsam unterarbeiten.
Die trocken Zutaten (Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Salz) mischen und dann die Butter-Zucker-Ei-Masse vorsichtig unterrühren. Nun die Möhrenraspeln mit einem Kochlöffel oder ähnliches mit der Teigmasse vermengen.
3. Die Karottenkuchenmasse in die Form zum Backen füllen und gleichmäßig verteilen. In den Backofen für 30-40 Minuten backen und nun die Temperatur auf 175°C runterdrehen. Nach dem backen den Kuchen auskühlen lassen.
4. Wer nun die Frischkäsecreme mit macht sollte diese nun anfertigen: Frischkäse, Puderzucker (gesiebt) und Zitronensaft zusammen glatt arbeiten. Wenn der Boden richtig ausgekühlt die Frischkäsecreme darauf verteilen. Nun kann man auch noch Marzipanmöhren je Stück als Dekoration drauf legen.

Wer einen Hasen machen möchte macht die Schritte: Den Boden vollkommen auskühlen lassen und sich eine Vorlage von einem Hasen machen. Diese dann auf den Karottenkuchen legen und dann mit einem scharfen Messer nachschneiden. Weiße Schokolade schmelzen und über den Hasen verteilen, noch bevor die Schokolade fest ist habe ich mit Kokosraspeln das Schwänzchen des Hasens kuschlig werden lassen. Mit Zuckerschrift könnt ihr jetzt Details auf den Hasen malen (dazu habe ich die Zuckerschrift von Dr. Oetker mit Schokoladengeschmack genommen), für die Nase und Ohren kam eingefärbte Zuckerglasur zum einsatz.

Fertig!!


Ich finde diese Version des Karottenkuchens sehr gut. Geschmacklich ist er nicht zu süß und durch die groberen Karottenstreifen sehr saftig. Man könnte ihn sogar waagerecht halbieren und füllen dafür die Doppelte Menge bei der Frischkäsecreme nehmen, füllen und einstreichen. Viel Spaß nun mit meinem Karottenkuchen 2.0, ich berichte euch später wie er in der Kita angekommen ist.
Mein Fazit zu diesem Kuchen ist auch das er sehr Anfängerfreundlich ist und eigentlich wenig schief gehen kann.
Nun wünsch ich euch baldige schöne Ostern und viele bunte Eier für die Kleinsten.
Eure Jule <3











Samstag, 28. März 2015

Wer schaut den da Vorbei?

Bald ist Ostern und bei mir haben schon zwei Freunde von Ostern vorbei geschaut.........und für mich war einer der beiden das erste mal bei mir ;-)
Ein kleines weiches Lämmche mit Orangen-Note und ein paar Vanille-Hasen haben den Weg zu mir gefunden und haben an unserer Kaffeetafel einen Platz gefunden oder wohl eher auf. Die kleinen Hasen fand mein kleines Keks-Monster so toll das er unbedingt welche in die Kita mit nehmen musste.

Wenn ihr euch fragt wie kann den Jule noch nach Arbeit so viel Energie finden und solche Dinge machen........naja es ist halt meine Leidenschaft und ich freu mich immer über Feedback von euch. Und wisst ihr was mich noch inspiriert? Es wird FRÜHLING <3 oh ja und bei mir blühen die ersten Zweige mit Kirschblüten an meinem Osterstrauß den mein kleiner ganz alleine Geschmückt hat. Das beste ist ihr braucht noch nicht mal viel für die Häschen und das Lamm. Ach ja und was ich euch noch verraten kann ;-) ich steige immer mehr von Weizenmehl auf Dinkelmehl um.



Für das Lämmchen (0,5-0,8 ml)

1 Orange oder ein Päckchen Orangenschale (Dr. Oetker)
75g Butter (weich)
100g Zucker
1 Pck Vanillezucker
2 Eier (M)
100g Dinkelmehl
25g Stärke
1 Prise Salz
1 gestrichenen Tl Backpulver

Kokosraspeln 
weiße Schokolade (geschmolzen)

1. Backofen vorheizen auf 150°C Umluft.
Die Schale der Orange abreiben und den Saft auspressen.
2. Die weiche Butter mit dem Zucker+Vanillezucker und der Prise Salz schön cremig rühren. Dann die Eier langsam unterarbeiten.
3. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und das dann unter die Ei-Zucker-Butter-Mischung heben. Etwas von dem Orangensaft zu dem Teig geben.
4. Nun eine Lämmchenform nehmen (sollte von der Menge wie oben genannt sein), diese auf dem Kopf gestellt füllen und auf unterster Schiene etwa 35 Minuten backen. Nach dem backen 10 Minuten auskühlen lassen, danach das Lämmchen aus der Form nehmen.
5. Die weiße Schokolade schmelzen und damit das Lämmchen einstreichen, kurz vor dem fest werden der Schokolade die Kokosraspeln darauf streuen.
Wer mag kann es in ein Körbchen geben mit Gras und ihm ein Schleifchen umbinden.



Für die Häschen:

Mürbeteig 
-> daraus Hasenkekse ausstechen

Weiße Schokolade
Zuckerschrift (Rosa, Braun, Weiß)
Möhren aus Marzipan


1. Mürbeteig wie hier beschrieben herstellen und backen --> Link
2. Mit einem Pinsel die flüssige weiße Schokolade auf die Hasen aufstreichen und trocknen lassen.
3. Als nächstes dann mit Zuckerschrift Nasen, Augen, Barthaare und Ohren malen. Etwas Zuckerschrift auf die Marzipankarotte geben und auf den Hasen leicht andrücken.
Alles noch mal antrocknen lassen.

Fertig!!!



Es ist eigentlich nicht viel Aufwand und dennoch kommt ein schönes Ergebnis raus.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim selber ausprobieren ;-)
Bald folg noch ein Osterbeitrag von mir.



Liebe Grüße Jule






Montag, 23. Februar 2015

Donut Worry

Be happy.........ach ja was sind doch diese kleinen runden Dinger mit dem Loch in der Mitte und dem schönen bunten Aussehen. Sie kommen so langsam aus den USA zu uns rüber geschwappt. Überall findet man sie in 1000 Varianten und Aussehen, mit Füllung oder ohne, mit Schokolade oder auch ohne. Ich habe zum ersten mal mich nun selber an sie gewagt und nach einem Rezept und Anleitung aus der Lecker Bakery - Special 2015/01.
Die Herstellung ist gar nicht so schwer und wer schon mit Hefeteigen Erfahrungen hat für den ist es ein leichtes ;-)

Teig für 12-15 Stück

400 g Weizenmehl
175 ml Milch (warm)
50 g Zucker
40 g Butter (flüssig)
1 Ei 
1 Eigelb
1 Pck Trockenhefe/ 1/2 Pck Hefe (frisch)
1-2 l Öl zum Frittieren 

1. Die Hefe wenn ihr frische nehmt in der warmen Milch (nicht heiß) aufschlemmen. Das Mehl, Zucker (Trockhefe) und Salz trocken mit einander in einer Schüssel vermengen. Das Ei, Eigelb und die flüssige Butter hinzugeben und langsam kneten. Nun die Milch mit der Hefe 5 Minuten langsam unterkneten und dann weiter 10 Minuten schnell kneten lassen bis ein glatter Teig entstanden ist.
2. Teig nun rund wirken und in der Schüssel an einen warmen Ort mit einem Küchentuch zugedeckt 1 1/2 Stunden gehen lassen, danach mit dem Händen noch mal kurz durchkneten. Noch mal 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
3. Teig nochmals kneten und dann auf etwa 1 cm ausrollen. Mit einem Ausstecher nun die Donuts ausstechen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Ich habe den runden Ausstecher zu meinen Keksstempeln genutzt aber es geht auch ein Glas. Das Loch wird dann mit dem Rand einer Tülle gemacht.
4. Die Teiglinge nun auf Backpapier legen mit etwas Abstand und mit einem Küchentuch abdecken. Nun die Teiglinge etwa 1 Stunde ruhen lassen.
5. Öl oder Speisefett zum Frittieren in einem Topf erhitzen auf 180°C (mit einem Thermometer oder als Alternative Holzspieß ins Fett halten, wenn daran Bläschen aufsteigen ist das Fett heiß genug). Nun je nach Größe des Topfes oder der Fritteuse 3-4 Donuts für etwa 1 Minute je Seite goldbraun frittieren. Danach auf ein Rost oder Küchenpapier legen und abtropfen lassen.
6. Nun nach Lust und Lauen verzieren, ich habe da zwei Variationen gemacht. Einmal ganz beliebt bei meinem kleinen Krümelmonster die Kitty-Donuts und einmal die Fruchtigen Himbeerdonutherzen.

Himbeerdonutherzen:

40g Himbeeren (Tk am besten)
175 g Puderzucker (gesiebt)

Die Himbeeren auftauen lassen und dann zermatschen ;-) dann etwas Zitronensaft dazu und den Mus dann durch ein Sieb geben damit keine Kerne in dem Guss sind.
Den Puderzucker nun mit dem Himbeermus zusammen verrühren bis alles gut vermengt ist. Die Herzförmigen Donuts in den Guss 1-2 mal tauchen und dann wer mag Herzstreusel obendrauf <3
We Love Donuts 

Kitty-Donuts:

10 ganze Mandeln
150 g Kuvertüre (Vollmilch/Zartbitter)
Zuckerschriftstifte (mit Schokoladengeschmack)

Mit einem Messer kleine Schlitze oben in den Donut machen und da die ganzen Mandeln hineinstecken. Die Kuvertüre schmelzen und darin die Donuts bis zur Hälfte eintauchen nun die Schokolade antrocknen lassen und dann mit den Zuckerstiften oder mit einem kleinen Spritztüte das Gesicht der Katzen aufspritzen. Trocknen lassen und fertig sind sie............










So nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim selber ausprobieren.
Viel Spaß mit diesen Variationsreichen Gebäck und lasst es euch schmecken :-*




















Freitag, 13. Februar 2015

My Love

Meine Liebe, mein Leben, Mein Herz...........an Valentinstag denkt man durch die Industrie doch gern mal an seine Liebsten. Doch warum es mit Rosen sagen (die eh zu überteuert sind derzeit und man ein halbes Vermögen ausgibt um ein mini Sträußlein zu haben).
Ich bin dann doch lieber für eine Variante wo mehr Herz drin steckt, meinem Mann dem mein Herz gehört hat dafür ein Törtchen von mir bekommen. Eins was ohne Fondant gemacht ist und daher auch nicht so quietsch süß wie ich immer alle finde damit. Ich bin aber heute ganz schön Negativ ;-) 
Ach Quatsch ich weiß halt was mein Mann mag und was mir selber wichtig ist, das ist halt das es von Herzen kommt. Und zum heutigen Valentinstag möchte ich euch allen mein neues Blog-Design und mein wunderschönes Logo vorstellen. Dieses hat die wunderbare Frau Zauberstift mit mir zusammen gemacht und sie hatte da nur ganz wenige Anhaltspunkte von mir bekommen was ich mag und welche ich aus dem Netz toll fand. Also wer ein Logo mag oder gar ein komplettes Web-Design von ihr schaut doch mal bei ihr vorbei --> dann hier Lang
So nun aber mal weiter zu meinem kleinen Törtchen für meinen Mann. Als ich mir die Aktuelle Sweet Dreams holte war ich von vielen Rezepten schon nur vom Anblick der Bilder total begeistert, es sind wieder so schöne viele Rezepte. Doch es gab ein Rezept was mich mehr als Reizte den es sah so einer Torte ähnlich die meine Tante immer machte und auf die ich mich immer freute *LoveIt* ihr spezieller Klick-Kuchen ;-)
Doch nun habe ich was besseres gefunden, mag um einiges länger Dauern beim herstellen doch er ist sau-lecker und sehr Variabel einsetztbar. Es zergeht einem auf der Zunge bei jedem Bissen <3
Aber nun zu dem schönen Törtchen ich habe es nach dem Rezept der Zitronen-Quark-Sahne-Torte gemacht und wenn man es nicht unbedingt so macht wie ich ist diese für Anfänger gut geeignet.
So meine lieben ich rede euch doch schon den Mund wässrig also nun zu den Zutaten und dem Rezpt.



Ihr braucht für den Boden 
(24-28cm):

3 Eier
120 g Zucker
100 g Weizenmehl
1-2 EL Zitronenschale
2 Tl Backpulver

Für die Creme:

6 Blatt Gelatine
150 ml Zitronensaft 
125 g Zucker
1 Pck Vanillepuddingpulver
3 Eier (2 davon Eigelb)
75 g Butter
150 g Quark
200 g Schmand/ Créme fraîche
400 g Sahne
(50-100 g Himbeerpüree)

Dekorationen/Garnieren:

50 g Zartbitterschokolade
Fliederblüten
Schokoraspeln


1. Backofen auf 180°C Ober und Unterhitze vorheizen. In dieser Zeit 3 El warmes Wasser und die Eier aufschlagen, Zucker einstreuen weiter aufschlagen bis sich das Volumen erhöht und die Farbe heller wurde. Zitronenschale hinzufügen, Mehl mit Backpulver mischen und in die Ei-Zuckermasse sieben. Alles nun unterheben so geht die wenigste Luft im Biskuit verloren.
Die Masse nun in eine Springform füllen und für 20-25 Minuten backen. Danach auskühlen lassen und den Boden auf dem Kopf gestellt auskühlen lassen (so sackt der Boden nicht zusammen).
2. Die Gelatine in kalten Wasser einweichen. Zitronensaft und Zucker in einem Topf erhitzen, das Puddingpulver, 2 El kaltes Wasser, Ei und 2 Eigelb verquierlen. Die Mischung dann unter den Zitronensaft geben und wieder aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Butter unterarbeiten während sie sich auflöst. Nun die Gelatine ausdrücken und unter die Puddingmasse geben.
3. Quark, Schmand unter den Pudding rühren, dann die Sahne steif schlagen und unter den Pudding ziehen. Ab dem Moment habe ich etwas Creme genommen und unter diese dann Himbeerpüree gezogen. Den Tortenboden aus der Form lösen und einmal waagerecht halbieren, einen Tortenring (besten verstellbar) locker um den Boden legen.
Hier habe ich die Himbeercreme auf dem Boden verteilt und den Zweiten Boden aufgelegt. Nun die restliche Masse auf der Torte verteilen. Die Torte für mindestens 3 Stunden kühlen.
4. Die Schokolade schmelzen und in einen kleinen Spritzbeutel füllen. Die Spitze vorn etwas abschneiden und dann einen kleinen Baum oder ähnliches auf die Oberfläche spritzen. Dann habe ich Fliederblüten (PatiVersand) genommen und diese mit einen Tupfer Schokolade an dem Bäumchen befestigt. Mit etwas Schokolade schrieb ich noch ein kleines Love mit drauf.
Bei wem genug Creme am Tortenbodenrand gelaufen ist, so hält die Raspelschokolade am besten. Nun kann sie serviert werden unser kleines Valentinstörtchen für alle die sich lieben <3








Nun wünsche ich euch einen schönen Tag mit euren Auserwählten ;-)

Einen schönen Valentinstag euch allen <3
Wünsch euch das viele Zuckerherzen regnen :-*
Liebe grüße eure Jule























Donnerstag, 8. Januar 2015

EIn dreifaches Hoch....



.....und das dreifache hoch geht an eine Köstlichkeit die man eigentlich schon lange kennt. Die ich schon immer sehr mochte und nun als perfekte Alternative zu allem was FRAU ganz toll findet oder besser gesagt was Frau gerne toll finden würde (was ich damit meine wissen denk ich mal die großen es fängt mit einem O an). Zum Neujahr wünsche ich euch allen erst mal alles gute und hoffe ihr seit alle ohne Blesuren reingerutscht und ich hatte euch eine Frage gestellt was ihr für das neue Jahr geplant habt oder euch vornehmt. Es haben sehr viele bei mitgemacht und es sind auch viele neue Däumchen zu meiner Facebookseite hinzugekommen O.o
Und aus einen von euch habe ich einen Namen gezogen liebe Nadine M. melde dich bitte noch bei mir wegen deiner Adresse.
So nun aber mal wieder zu meinem lecker köstlichen Rezept und wenn sie noch leicht warm sind ein göttlicher Traum. Ihr wollt jetzt wissen was es ist nicht war? Es sind Triple Chocolate Brwonies with Berrys. Das richtig schöne ist einem sind die Kalorienmonster egal wenn man eins gegessen hat dann möchte man einfach mehr <3 und man kann sogar die Rester der Weihnachtsschokolade verwenden und aufbrauchen. 



Für etwa 20 Stück benötigt ihr:



100g Butter
25g Schmalz
2 Eier
50g Kakao
125g Weizenmehl
1 Pck Vanillezucker
100g Zucker
Salz
1/4 Tl Backpulver
200ml Sahne oder Schmand
200g Zartbitterschokolade
200g Vollmilchschokolade
100g weiße Schokolade
(Beeren - Heidelbeeren, Himbeeren)

50g weiße Schokolade zum Dekorieren


1. Backofen auf 200°C O/U vorheizen.
Vollmilch- und weiße Schokolade klein hacken (wer von Weihnachten Schokolade überhat kann diese hier sehr gut mit verwenden). Die Zartbitter mit Butter und dem Schmalz in einem Topf erwärmen und langsam schmelzen.
2. Eier mit Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz aufschlagen bis die Masse heller wird und cremig. Das Backpulver, Mehl und Kakao in einer Schüssel vermischen und einema sieben.
3. Die Schokoladenstücken mit in das Mehl geben und darin wälzen damit die Stücken im Teig während des backens nicht zu sehr absinken. Nun die Sahne oder Schmand in die Ei-Zucker-Masse geben und kurz aufschlagen. Zu der Masse nun die Trockenzutaten unterarbeiten und dannach die flüssige Schokolade mit einrühren.
4. Die Browniemasse nun in eine Backform füllen. Wer die Variante mit Beeren machen möchte legt diese vor dem backen einfach drauf und drückt sie etwas in die Masse.
Nun die Form mit dem Blech für 25-30 Minuten in den Backofen.
5. Nach dem Backen auskühlen lassen (ganz leicht warm können sie dennoch bleiben) und in der Zeit weiße Schokolade schmelzen, diese dann über die Brownies fädeln. Die Brownies nun in etwa 20 Stücken schneiden und servieren.
FERTIG!!!